7. Juli 2012

Kurze Linkpeitsche


http://minderheiten-quartett.de - bitte nicht zu ernst nehmen (von Luftpiraten)
Ein Javascript Torrent Client - Torque
Hartz IV Möbel - einfache, praktische Möbel zum selberbauen
Buch über Papier falten
edit: interessante kurze Doku über Architektur
edit²: In Lindau am Bodensee gibt es das "Lindau Nobel Laureate Meeting". Dabei treffen sich Nobelpreisträger mit Forschern aus der ganzen Welt und halten Vorträge. Die Vorträge drehen sich nicht zwangsweise um das Nobelpreis-Thema sondern können auch andere Inhalten haben. Das Tolle daran: die Vorträge werden aufgezeichnet und sind in der hauseigenen Mediathek verfügbar. Nachteil: Silverlight erforderlich. Dieses Jahr sehr interessant waren wohl die Vorträge von: Kroto, Josephson, Molina und Giaever. Viel Spaß beim Reinschauen!
Noch ein Song aus dem Alltag
Hasenscheiße ist toll!
Falls man mal wieder einen Virus eingesammelt hat und außerhalb von Windoofs die Registry editieren möchte: PC Regedit (gibt sogar eine Erweiterung für Gparted dazu), alternativ geht auch der NT Offline Password Recovery (allerdings komplett unter Konsole).
edit³: ab und zu will man beim Herunterladen die Identität verschleiern... dazu benötigt man ja auch einen schönen User Agent. Eine Sammlung gibt es hier
Interessantes zu .net
edit²²: Literaturverwaltung in der Cloud
Ich hatte hier eine unfinalisierte DVD, auf die Windoofs nicht zugreifen wollte. Ich wusste, dass als Dateisystem UDF 2.01 verwendet wurde. Eine Lösung wäre IsoBuster gewesen, allerdings extrahiert nur die kostenpflichtige Pro-Version die Daten (immerhin erzählt die kostnelose Version von IsoBuster, welches Dateisystem verwendet wird). Alternative: Linux nehmen und folgendes in die Konsole einklöppeln:
mount -t udf /dev/hdc /mnt/somewhere
In meinem Fall war hdc sr0 (das DVD-Laufwerk). Als Zielordner in mnt musste ich vorher ein eigenes Verzeichnis anlegen. Trotz einiger kryptischer Meldungen funktionierte der Zugriff tadellos.
edit²³: Hobo-Kocher (frisst sowohl Holz als auch Flüssigbrennstoffe bei richtigem Bau) 1 2 Wichtig: man sollte nicht zu viele Löcher auf halber Höhe machen um den Kamineffekt nicht kaputt zu machen. Ein wenig unschön ist es, wenn die Glut direkt auf dem Boden der Dose liegt... Idee: den anderen Boden der Dose als Zwischenrost für Holz verwenden und der Teil darunter kann optional als Brennkammer für Flüssigkeiten verwendet werden. Alternative: Spirituskocher
edit³³: Ich hatte keine Lust, meinen Rechner mit Java zu verseuchen. Allerdings gibt es immer mal wieder Situationen, in denen man Java benötigt. Lösung: jPortable und  jPortable Launcher. Natürlich will man Java oft in Verbindung mit dem Browser haben. Dabei muss man ein wenig bei den Pfaden aufpassen. Beispiel:
  • der Browser ist installiert in \BrowserXY
  • nun muss jPortable so installiert werden: \commonfiles\
  • der Browser sollte Java nun automatisch finden (eventuell Browser neu starten)
Manchmal gibt es auch Programme, die als jar-File angeboten werden. Dazu gibt es dej jPortable Launcher. Diesen installiert man ebenfalls direkt in den commonfiles-Ordner, sodass die Launcher-exe direkt in commonfiles liegt.
edit²²²: Very nice Video über Whisky Cola
edit²²³: Thema Win API SendMessage:
 Ein Tutorial zu dem bekannten Spy++. Bekannte Spy-Tools: WinCheat (alt aber cool, kann nicht protokollieren aber Befehle senden, das ist gut zum Testen), Window Detective, PAT or JK's API Spy (bissl komisch, mal ausprobieren, Tut)
edit²³²: Wenn einer eine Reise tut... - dann nimmt er sein Repository (Subversion) mit... oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist hier eine Anleitung zum Kopieren eines Repos - sinnvoll für Backups, Umzüge und eben zum Kopieren. Natürlich wird der Dump des Repos im Normalfall sehr groß, daher empfiehlt sich komprimieren. Was man mal ausprobieren sollte, ist den Dump mit der Komprimierung zu verbinden (und auch wieder entpacken). (kurzer Nachtrag: weiterer Artikel)
edit²³³: interessante Zeitung
edit³²²: ich bin gerade mal wieder über ein paar interessante Editoren und Hex-Editoren gestoßen: auf SourceForge wohl absolut gehypet ist AkelPad. Der doch sehr hässliche Editor lässt sich mittels einiger Plugins zu einer einfachen IDE umbauen. Ebenfalls interessant ist RJ TextEditor. Guter Funktionsumfang, frisst Syntax-Highlighting auch von UltraEdit-Files mittels eines Konverters. Persönlich bin ich ein absoluter Fan von Notepad2. Es besteht nur aus einer Datei und lädt genau so schnell wie das klassische Notepad. Die Ladezeit ist der Hauptgrund, warum ich beispielsweise Notepad++ verschmähe. Man glaubt es kaum, aber selbst Notepad2 kann man noch verbessern, z.B. durch Autohotkey Syntax-Highlighting. Das Projekt nennt sich notepad2-mod. Sehr geil... Beim Hexeditor bin ich noch nicht auf die ultimative Lösung gekommen... teilweise habe ich jedoch das Notepad++ Plugin verwendet. Bei den Portable Apps gab es mal einen Hexeditor (mittlerweile nicht mehr), der zwar ging aber kaum Funktionalität bietete. Beispielsweise sollte man auch mal Daten einfügen und nicht nur überschreiben können oder vielfältige Suchfunktionen. Der sieht jedoch interessant aus. Ansonsten gibt es für die absoluten Hardcore-Benutzer noch den Hiew, allerdings ist der kommerziell und läuft in einem Dos-Fenster. Den würde ich nur rausholen, wenn es wirklich notwendig ist. U.A. unterstützt Hiew auch einfaches Disassembling...
edit³²³: virtuelles Diskettenlaufwerk: Virtual Floppy Drive (momentan noch ein paar Probleme mit x64) oder ImDisk Virtual Disk Driver (geht für verschiedene Laufwerksarten, will aber immer fertige Images haben). Bei ImDisk gibt es noch diverse andere Tools für die Konsole.
edit³³²: Zum Thema Anwendungen virtualisieren bietet Mikrodoof auch eigene Lösungen an. Nennt sich Application Virtualization. Allerdings kann es sein, dass diese einen Host-Server benötigen. Das wäre dann auch etwas zu viel Overhead.

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