25. September 2011

Die Wissenschaft vom Spiegelei

Im ersten Moment wird sich der Eine oder Andere sicherlich an den Kopf greifen: wie macht man ein Spiegelei. Aber nirgendwo gibt es eine detaillierte Beschreibung. Der Voodoozauber und Erfahrungen um das Braten werden nicht weitergegeben. Hiermit möchte ich das Geheimnis brechen.
Zutaten: 3 bis 4 Hühnereier, optional: 100 Gramm Schinkenwürfel (fettarm), etwas Öl oder Butterschmalz
Werkzeug: (Elektro-)Herd, eine große Teflon-Pfanne, einen Spritzschutz, einen Pfannenwender

Ablauf:
  • Fett in die Pfanne
  • Pfanne erhitzen; WICHTIG: nicht auf volle Brattemperatur stellen sondern etwas niedriger!
  • (optional) irgendwann Schinkenwürfel in die Pfanne werfen
  • Eier oben drüber geben; WICHTIG: die Temperatur sollte so niedrig sein, dass das typische Braten nicht erkennbar ist; vielmehr soll das Eiweiß langsam stocken und weiß werden
  • Spritzschutz auflegen
  • wenn sich nach einigen Minuten nicht mehr viel in der Pfanne tut, den Herd auf normale Brattemperatur hochdrehen
  • die Spiegeleier fertig braten (das Eiweiß ist dann eher nicht mehr glibberig; das Eigelb ist noch nicht vollständig gestockt aber trotzdem durch)
  • servieren!
Für alle Leute, die derweil lieber Youtube Videos anschauen und keinen Bock mehr auf die ganzen blöden Webproxies haben, empfehle ich folgendes Programm: Multiproxy
Statt andauernd in den Proxyeinstellungen rumzufuchteln, stellt man den lokalen Proxy (von Multiproxy) im Browser fest ein und wählt anschließend in der Software einen Proxy aus der Proxyliste aus. Um nicht dauerhaft über einen Proxy surfen zu müssen, installiert man noch Foxyproxy oder Autoproxy (für den Firefox; Chrome hat bestimmt ein Pendant).

Wer sich nach 1000 Spiegeleiern und stundenlangem Youtube schauen aktiv betätigen will, sollte auf der Website der VGN nach Ausflugszielen schauen. Unter Freizeit --> Radfahren (oder Wandern) gibt es viele Ausflugstipps.

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