20. Februar 2011

Born this Way - Vorsicht Ohrwurm

Hier nur kurz der mit hoher Wahrscheinlichkeit nächste NR.1 Hit von Lady Gaga



und dazu ein super Cover von einem erstaunlichen kleinen Mädchen

Born This Way Cover from Julienne Subang on Vimeo.

16. Februar 2011

Link-Sammelsorium: Programme

Hier eine kleine Sammlung von verschiedenen kostenlosen Programmen:
1. Totalmounter - dieses Programm sieht im ersten Moment ungefähr so aus wie Daemon Tools. Es kann jedoch mehr. Neben der Möglichkeit, Images zu mounten, kann es auch als virtueller DVD-Brenner genutzt werden. Wer braucht so etwas? Beispiel Itunes: man hat DRM-geschützte Musik. Diese darf meist als Sicherheitskopie ein paar mal gebrannt werden. Nach dem Brennen könnte man die Musik natürlich wieder zu MP3 zurückwandeln. Wer sich den Aufwand mit den Rohlingen sparen möchte, nimmt den virtuellen DVD-Brenner zum Speichern der Audiodaten in einem Image.
2. AnalogX - verschiedene kleinere Freewaretools, die man schnell mal sucht aber nicht findet. Dazu gehört auch ein sehr einfacher Proxy. Falls unter Windoofs die Internetfreigabe wieder einmal spinnt, startet man den Proxy auf dem PC mit Internet. Bei den anderen Netzwerkteilnehmern wird dann die Proxy IP mit Port im Browser festgelegt. Einschränkungen: das Programm ist nicht dafür gedacht, 200 Teilnehmer gleichzeitig zu verwalten. Bei 10 Leuten kann es langsamer werden. Außerdem können nicht alle Programme beliebig mit Proxys umgehen. Speziell Games haben ihre Probleme.
3. Shedko Software - verschiedene kleinere Tools, die sich speziell mit dem Thema Folderhandling befassen. Ich kam auf diese Site durch Folder2MyPC. Dieses Programm erlaubt es, im Arbeitsplatz bzw. bei Win 7 unter "Mein Computer" Verknüpfungen zu Ordnern anzulegen. Gerade bei Win XP kann man sich somit einen Schnellzugriff zu Downloads und anderen Ordnern anlegen. Die händische Anleitung: http://www.technospot.net/blogs/how-to-create-a-system-folder-in-my-computer/
4. DRadio: durch Zufall stieß ich letztens auf diese Sendereihe (selbst leider noch nicht reingehört): "Die Chef-Typen". Dabei werden verschiedene Typisierungen des Vorgesetztens erläutert. Wer lieber hören möchte als lesen, kann auf das kleine Lautsprechersymbol neben der Überschrift klicken oder sollte sich den DRadio Recorder besorgen.
5. (thx to nova): ein kleines Musikvideo (ACHTUNG: FSK 18!!!!! NICHTS FÜR KINDER!!!!): http://www.polkarobot.de/2011/02/02/musikvideo-von-south-central-day-i-die/ (unverlinkt, um kleine Kinder am Zugriff zu hindern) (interessanterweise hat man Probleme beim Direktzugriff von Youtube aus auf das Video...)
Nachtrag: 6. (via c't): ein Timer/Countdown: http://cd.justinjc.com/

5. Februar 2011

Vergleich der Flachbildschirme

Ich bin seit Jeher ein Fan von Monitoren. Je mehr desto besser. So arbeite ich schon seit Jahren mit zwei 19 Zoll TFT Geräten von Fujitsu Siemens. Nun hat die LED Technologie auch bei mir Einzug gehalten. Dank der äußert erfreulichen Preislage bei Monitoren im Allgemeinen zur Zeit, habe ich mit den Benq V2220 geholt (Ibood Schnäppchen). Dieser ist laut Werbebotschaft auf dem Karton der dünnste LED Bildschirm der Welt. Nach der CES Anfang Januar hat sich das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon wieder erledigt. Aber genug der langen Rede. Hier erstmal paar Bildchen vom guten Stück:

Auf den Bildern sieht man auch gleich den einzigen Nachteil den ich bis jetzt feststellen konnte. Der “Klavierlack”-Rahmen ist ein Staubmagnet aller erster Güte. Für mich ist es immer noch ein Rätsel, wie sich dieser Trend durchsetzen konnte. Ich wüsste keine andere Oberfläche, die auch kleinste Staubpartikel so wunderbar zur Geltung bringt. Na gut, wo ist denn jetzt hier der Vergleich, wird sich der geneigte Leser nun langsam Fragen. Und hier kommt Er!

Anlässlich der Technologiewechsels von TFT Panels ein LED Panel habe ich mal alle Bildschirme des Haushalts hinsichtlich ihrer Leistungsaufnahme gemessen. Zu den Kandidaten zählen neben dem neuen Benq V2220 auch ein sehr alter Phillips TFT sowie alle möglichen andern TFT Bildschirme, welche zwischendurch mal auf meinem Tisch gestanden haben.

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Gemessen wurde die verbrauchte Leistung in Watt. Erfasst wurde der Durchschnittswert, die Momentanwerte bei schwarzen und weißem Bildschirm, sowie der Verbrauch in Standby und im vermeintlich ausgeschaltetem Zustand.

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Die Grafik zeigt deutlich, dass sich die verschiedenen Generationen der TFT Monitore kaum voneinander unterscheiden. Lediglich am Standby Verbrauch ist eine Verbesserung abzulesen. Das LED Gerät verbrauch hingegen, trotz größerer Bildschirmdiagonale rund 40% weniger Energie als die TFT Panels. Ein Umstieg lohnt sich also bereits wegen dem Stromverbrauch. Beim Benq V2220 hat man zudem noch die Full HD Auflösung von 1920x1080 Pixeln sowie ein höhere Helligkeit gegenüber den TFTs. Weitere Vorteile sind die superdünne Bauform, das geringe Gewicht und die brillante Darstellung bei Spielen und Filmen. Den Benq gibt es übrigens auch in der 24 Zoll Variante zu einem recht angemessenen Preis.